Emplem Burgspiele Landstuhl
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Geschichte der Burgspiele in den 46Jahren seit  Bestehen.
- Heimatfreunde bringen kulturelles Leben auf den Nanstein -
Freilichtbühne
Nach dem die, 1952    eingeweihte, Freilicht-  bühne im 'Frankenthal'
wegen einer Erweiterung     des Gymnasiums seinen Betrieb mit einer letzten Nutzung 1957 einstellen musste, weitere Aktivitäten dann in der Volkshochschule statt fanden, zog die Spielschar Nanstein  im Juni 1963 auf der Burg Nanstein ein und gründete damit die  
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Aufgrund der fehlenden Infrastruktur auf der  Burg - es  fehlten  z .B.  sanitäre Einrichtungen und eine Stromversorgung - gab man damals den Burgspielen keine allzu lange Lebensdauer.

Das konnte den Enthusiasmus der Spieler aber nicht bremsen und  sie davon abhalten wenigstens bei Tageslicht zu spielen.
Als Garderobe dienten Büsche und Mauerreste, für die natürlichen Bedürfnisse stand ein kleines Holzhüttchen am Berghang, das Gästen der Burgklause als Toilette diente.  
Mit der Zeit wurden immer mehr Räume des  Batterieturmes  geräumt,  so  dass
 nutzbare, überdachte Räume, z.B. für Garderoben, eingerichtet werden konnten.

Erste BühneDas Bild zeigt den ersten Bühnenaufbau nach dem Beginn auf der Burg.
In den siebziger Jahren wurde nach einem Ausbauplan des Landesdenkmalamtes in Mainz die Toilettenanlage gebaut.

im BauDer Batterieturm  wurde dann 1979/80  überdacht  und ausgebaut, so dass die heute
 vorhandenen Räume entstanden.
Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt konnte unter viel  ehrenamtlichem, aber auch finanziellem, Einsatz der Heimatfreunde mancher Teil der Burg ergänzt und vor dem 
 Verfall geschützt werden.

Mit Recht können wir heute, nach 47 Jahren kultureller und denkmalpflegerischer Arbeit auf dem Nanstein, für uns in Anspruch nehmen, dass wir diese geschichtlich so bedeutende Stätte vielen, vielen Veranstaltungen zugänglich gemacht haben.

Zum 25-jährigen Bestehen der Burgspiele stiftete die Stadt Landstuhl eine Tribüne für 318 Zuschauer.  Zusammen mit der Vor- und Seitentribüne fasst der Zuschauerbereich nun
bis zu 640 Besucher. 

Die Burg Nanstein ist Namensgeber der Stadt Landstuhl, wobei der Name der Stadt durch sprachliche Verschleifungen entstand.

Eine ausführliche Beschreibung der Geschichte der Burgspiele  kann der Jahresübersicht "Feuerwerk bei uns 2009"  entnommen werden.
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